Passe das Setup an die geschäftlichen Anforderungen an

Manchen Unternehmen reicht ein Standard-Onlineshop einfach nicht aus. Sie benötigen individuelle Kaufprozesse, angereicherte Produktdaten, Integrationen in bestehende Systeme, interne Tools oder eine Headless-Lösung, die exakt auf die eigene Marke und Technologie zugeschnitten ist.
Finqu bietet eine umfassende Commerce-Plattform als Startpunkt – und die Flexibilität, diese jederzeit zu erweitern, wenn das Unternehmen mehr verlangt.
Alles beginnt mit einem starken Kern. Passe den Rest exakt nach Bedarf an.

Theme customization

Gestalte die Storefront mit Theme-Einstellungen, individuellen Inhalten und Anpassungen auf Code-Ebene.

Headless Storefronts

Nutze Finqu als Commerce-Plattform und entwickle das kundenorientierte Frontend mit Technologien nach Wahl.

Integrationen

Verbinde Commerce-Daten mit ERP-, PIM- und CRM-Systemen, der Buchhaltung, dem Fulfillment, der Analytik und weiteren Geschäftssystemen.

Eigene Apps und Tools

Entwickle eigene Apps, interne Tools und individuelle Benutzeroberflächen für den Onlineshop und den Teamalltag.

Workflows und KI-Agenten

Strukturiere wiederkehrende Commerce-Routinen und verbinde externe Tools mithilfe von Playbooks, KI-Agenten und MCP-Tools.

Theme-Anpassung

Manchmal ist ein Premium-Theme der perfekte Startpunkt, doch das Standard-Setup reicht allein nicht aus. Produktdetailseiten erfordern oft tiefere Storytelling-Elemente. Kampagnen benötigen maßgeschneiderte Landingpages. Kollektionen müssen die Kunden auf ganz bestimmte Weise führen. B2B-Kaufprozesse verlangen nach anderen Inhalten, Regeln oder Strukturen.
Mit Finqu lässt sich problemlos mit einem Theme starten und dieses bei Bedarf tiefgreifend anpassen. Optimiere Layouts, Content-Blöcke, Produktseiten, Kategorieansichten und die Theme-Logik – und bleibe dabei stets in der nativen Storefront-Umgebung.
Beispiele für erweiterte Theme-Anpassungen:
· Kampagnengesteuerte Startseiten und Product Drops
· Produktseiten mit angereichertem Content und präziser Kaufberatung
· Kollektionen, die exakt auf die Kaufintention der Kunden abgestimmt sind
· Storefronts, die vollständig auf das bestehende Markenbild ausgerichtet sind
· Individuelle Landingpages für Launches oder Saisonkampagnen
Dashboard mockup
Dashboard mockup

Headless Storefronts

Wenn das Kundenerlebnis absolute Freiheit erfordert, lässt sich Finqu als Commerce-Plattform nutzen, während das Frontend separat entwickelt wird.
Dies ist ideal, wenn die Marke über ein fertiges Designsystem, bestimmte Technologien, ein einzigartiges Content-Modell oder ein Kundenerlebnis verfügt, das sich nicht in einem Standard-Theme umsetzen lässt.
Das Entwicklerteam kann die Benutzeroberfläche mit Technologien nach Wahl erstellen, während Finqu die Commerce-Schicht im Hintergrund übernimmt: Produkte, Bestände, Warenkorb, Checkout, Zahlungen, Kunden und Bestellungen.
Beispiel: Individuelles Frontend, Finqu als Plattform
Eine Marke wünscht sich eine redaktionell geprägte Website mit interaktiven Produktseiten und einem stark maßgeschneiderten Kauferlebnis.
Das Frontend wird mit den bevorzugten Technologien des Teams entwickelt. Finqu steuert den Commerce-Teil im Hintergrund: Produktdaten, Lagerbestand, Checkout, Zahlungen, Kunden und Bestellungen.

Integrationen

Wenn das Unternehmen wächst, muss der Onlineshop nahtlos mit den restlichen Abläufen interagieren. Produktdaten liegen oft in einem PIM-System, Bestände kommen aus dem ERP. Bestellungen müssen an das Fulfillment weitergeleitet und Verkaufsdaten an die Buchhaltung übergeben werden. Kundendaten fließen idealerweise direkt in ein CRM, in Marketing-Tools oder in die Analytik.
Finqu lässt sich problemlos mit den umgebenden Geschäftssystemen verbinden, sodass der Commerce-Bereich zu einem integralen Bestandteil der operativen Struktur wird – und nicht zu einer isolierten Insel.
Beispiel: Vernetzter Einzelhandel
Ein Händler verwaltet Bestände und Einkauf in einem ERP, verkauft über Finqu, leitet Bestellungen an einen Fulfillment-Partner weiter und exportiert Verkaufsdaten in die Buchhaltung.
Finqu agiert als Commerce-Schicht, die Storefront, Checkout, POS, Produkte, Bestellungen, Kunden und den operativen Betrieb miteinander verbindet.
Häufige Integrationspunkte:
ERP · PIM · Buchhaltung · Fulfillment & 3PL · CRM · Marketing-Automation · Analytik · Interne Tools
Dashboard mockup
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Eigene Apps und Tools

Nicht jeder interne Prozess passt in ein Standard-Dashboard. Der Kundenservice benötigt vielleicht eine maßgeschneiderte Ansicht für die Bestellabwicklung. Das Produktteam erfordert eventuell ein fokussiertes Tool zur Katalogoptimierung. Im B2B-Bereich sind oft Freigabeprozesse für Neukunden nötig. Das Operations-Team braucht möglicherweise einen Workflow, der Daten und Aktionen aus mehreren Systemen vereint.
Finqu lässt sich durch eigene Apps und interne Tools erweitern, die sich exakt an die tatsächliche Arbeitsweise des Teams anpassen.
Beispiel: Maßgeschneiderte Bestellabwicklung
Ein Kundenservice-Team bearbeitet komplexe B2B-Bestellungen mit Notizen, Kundenhistorie, Zahlungsstatus, Fulfillment-Schritten und Follow-up-Aufgaben. Anstatt zwischen mehreren Systemen zu wechseln, bündelt ein individuelles Tool die benötigten Daten und Aktionen in einem einzigen, fokussierten Workflow.
Für Entwickler: Apps, APIs, GraphQL, Commerce-Daten, Entwicklertools, Partner-Ökosystem.

Workflows und KI-Agenten

Commerce-Arbeit ist oft repetitiv: Produktinhalte verbessern, Kampagnen vorbereiten, Performance analysieren, Katalogqualität prüfen, Kunden nachfassen oder operative Routinen abwickeln.
Mit Playbooks, KI-Agenten und MCP-Tools lassen sich diese Routinen in strukturierte Workflows verwandeln. Die Kontrolle bleibt dabei stets beim Team. Finqu hilft, die Arbeit konsistenter, wiederholbarer und reibungsloser zu gestalten.
Beispiel: Der wöchentliche Growth-Workflow
Ein Workflow identifiziert Produkte, die Aufmerksamkeit erfordern, bereitet verbesserte Inhalte vor, schlägt Kampagnenideen vor und liefert dem Team klare Maßnahmen zur Prüfung. Die Arbeit beginnt nicht jede Woche bei null, wodurch sich der gesamte Prozess leichter wiederholen lässt.
Die Rolle der MCP-Tools
MCP-Tools ermöglichen es KI-Agenten und Playbooks, nahtlos mit externen Systemen zu interagieren. Sie können Daten abrufen, Aktionen auslösen und strukturierte Ergebnisse an Finqu zurückgeben. So können Workflows alle umgebenden Geschäftssysteme nutzen – und nicht nur die Daten innerhalb der Commerce-Plattform.
Dashboard mockup

Ziehe Experten hinzu, wenn die Anforderungen steigen

Fortgeschrittene Setups erfordern oft die perfekte Kombination aus Design, Entwicklung, Integrationsarbeit und Commerce-Erfahrung.

Finqu-Partner unterstützen bei Theme-Anpassungen, Headless Storefronts, ERP- und PIM-Integrationen, eigenen Apps, Workflow-Automatisierung, Migrationen und weiteren anspruchsvollen Commerce-Projekten.

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Baue auf einer Plattform, die mitwächst

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