Headless Storefronts
Wenn das Kundenerlebnis absolute Freiheit erfordert, lässt sich Finqu als Commerce-Plattform nutzen, während das Frontend separat entwickelt wird.
Dies ist ideal, wenn die Marke über ein fertiges Designsystem, bestimmte Technologien, ein einzigartiges Content-Modell oder ein Kundenerlebnis verfügt, das sich nicht in einem Standard-Theme umsetzen lässt.
Das Entwicklerteam kann die Benutzeroberfläche mit Technologien nach Wahl erstellen, während Finqu die Commerce-Schicht im Hintergrund übernimmt: Produkte, Bestände, Warenkorb, Checkout, Zahlungen, Kunden und Bestellungen.
Beispiel: Individuelles Frontend, Finqu als Plattform
Eine Marke wünscht sich eine redaktionell geprägte Website mit interaktiven Produktseiten und einem stark maßgeschneiderten Kauferlebnis.
Das Frontend wird mit den bevorzugten Technologien des Teams entwickelt. Finqu steuert den Commerce-Teil im Hintergrund: Produktdaten, Lagerbestand, Checkout, Zahlungen, Kunden und Bestellungen.





